„HochSeilGipfelWandern“ nennt eine Gruppe von AktivistInnen aus der Stadt Brandenburg die Aktion: Das Seil von Strodehne hat sich, getragen von ca. 15 Personen, die 32,5 m hohe Friedenswarte auf dem Marienberg im Schritt-Tempo hinauf- und wieder herunter bewegt. Da der futuristisch wirkende Beton-Turm teilweise offen ist, war die Performance auch von außen zu verfolgen.
Vier Orchestermusiker der Brandenburger Symphoniker begleiteten die Performance mit einer Klang-Improvisation.
Die Brandenburgerin Birgit Patz hatte die Idee zu der Aktion, als sie das Seil von Strodehne 2025 in der Ausstellung „Kontaktraum Kunst“ in der Kunsthalle Brennabor sah.
Der landmade.Kulturversorgungsraum hat das Seil für diese ungewöhnliche Initiative voller Vorfreude und Neugier aus Strodehne nach Brandenburg verschickt.

