„HochSeilGipfelWandern“ nennt eine Gruppe von AktivistInnen aus der Stadt Brandenburg die Aktion: Das Seil von Strodehne wird sich, getragen von ca. 15 Personen, die 32,5 m hohe Friedenswarte auf dem Marienberg im Schritt-Tempo hinauf- und wieder herunter bewegen. Da der futuristisch wirkende Beton-Turm teilweise offen ist, wird die Performance auch von außen zu verfolgen sein.
Eine musikalische Begleitung durch Musiker der Brandenburger Symphoniker ist geplant.
Die Brandenburgerin Birgit Patz hatte die Idee zu der Aktion, als sie das Seil von Strodehne 2025 in der Ausstellung „Kontaktraum Kunst“ in der Kunsthalle Brennabor sah.
Der landmade.Kulturversorgungsraum hat das Seil für diese ungewöhnliche Initiative voller Vorfreude und Neugier aus Strodehne nach Brandenburg verschickt.
rüberkommen
Ost-West-Gespräche
landmade.KVR im Salon am 7. Juni 2026, 16-18 Uhr
Mit „rüberkommen“ eröffnet Künstlerin Gertrud Schleising einen Salon für persönlichen Austausch und künstlerische Reflexion. Künstlerinnen aus Ost- und West-Deutschland teilen an vier Orten ihre Erfahrungen, hinterfragen Zuschreibungen und Perspektiven auf Einheit, Erinnerung und Gegenwart jenseits vereinfachender Narrative.Der landmade.Kulturversorgungsraum ist beim Salon #1 im Literarischen Salon von Ekke Maaß, Schönfließer Straße 21, 10439 Berlin, vertreten.
Auf dem Podium: Die Bildenden Künstlerinnen Susanne Gabler, Wismar, und Gabriele Konsor, Strodehne (KVR), sowie die Autorin Maren Wurster, Gartow/Wendland
special guest: Ida Dehmel, performed by Gertrud Schleising, Bremen
Moderation: Hilke Grabow, Berlin, rbb
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Um Anmeldung wird gebeten: d-k-g@gmx.net

